Montag, 28. Oktober 2013
The end
Mit dem Ende einer weiteren erfolgreichen Erntesaison geht auch dieser Blog zu Ende. Ich habe Österreich verlassen um mich auf neue beruflichen und privaten Herausforderungen einzulassen. Vielen Dank für das Lesen und Verfolgen des Blogs. Die Artikel und Rezepte lasse ich weitherhin online aber für das Betreiben eines Blogs werde ich in Zukunft leider keine Zeit mehr.
Donnerstag, 24. Oktober 2013
Letzte Ernte
Die Pflückgartensaison geht dem Ende zu und ich habe am Wochenende noch die letzten Kartoffeln und Karotten aus dem Boden herausgeholt. Nicht immer ganz einfach, denn so manche Karotte wollte nur zur Hälfte aus der Erde heraus. Ein schönes Erntejahr geht zu Ende!
Mittwoch, 25. September 2013
Gedoptes Brot
Heute war im Kurier ein spannender Artikel zum Thema Brot backen mit Enzymen. Angeblich werden in Österreich bereits jetzt 80-90 Prozent aller Brote mit Hilfe von Enzymen gebacken. Dadurch kann Brot mehrere Male problemlos eingefroren und wieder aufgebacken werden. Da die Enzyme nicht als spezieller Inhaltsstoff zugesetzt werden, sondern Teil des Produktionsprozesses sind, müssen sie nicht angegeben werden. Niemand weiß also, ob das Brot jetzt mit oder ohne Enzymen gebacken wurde. Bei dem Großteil der Brote, die in den Supermärkten und Großbäckereien liegen, ist jedenfalls davon auszugehen. Die Enzyme werden oft aus gentechnisch veränderten Organismen hergestellt und sind trotzdem auch in Bio-Broten erlaubt. Würde das am Brot draufstehen, wären nicht alle KonsumentInnen begeistert.
Wie kann man den gedopten Teiglingen entgehen? Am ehesten in dem man auf Sauerteigbrote zurückgreift und sich Bäckereien aussucht, die nur wenige Brotsorten im Angebot haben, weniger Werbung machen und höhere Preise verlangen als die Industriebäckereien.
Hier die Links zum Nachlesen:
http://kurier.at/lebensart/genuss/das-geschaeft-mit-dem-gedopten-brot/28.042.959
und hier noch ein Link zu einer guten Recherche vom WDR:
http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2011/0215/003_brot.jsp
Wie kann man den gedopten Teiglingen entgehen? Am ehesten in dem man auf Sauerteigbrote zurückgreift und sich Bäckereien aussucht, die nur wenige Brotsorten im Angebot haben, weniger Werbung machen und höhere Preise verlangen als die Industriebäckereien.
Hier die Links zum Nachlesen:
http://kurier.at/lebensart/genuss/das-geschaeft-mit-dem-gedopten-brot/28.042.959
und hier noch ein Link zu einer guten Recherche vom WDR:
http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2011/0215/003_brot.jsp
Montag, 9. September 2013
Zuchini-Karotten-Laibchen
Mein Selbsterntefeld war heuer aufgrund der Trockenheit nicht ganz so ertragreich, wie letztes Jahr. So sind mir die Fisolen schon Ende Juli vertrocknet, obwohl es da eine Bewässerungsanlage gibt. Die Zuchini und Karotten sind jedoch gut gewachsen. So gab es auch dieses Jahr wieder Zuchini-Laibchen:
Eine große Zuchini und ein paar Karotten grob raspeln, in eine Schüssel geben, salzen und eine halbe Stunde stehen lassen. Danach das Wasser ausdrücken und die Zuchini-Karotten-Raspel mit zwei Eiern, 2 EL Mehl und geraspeltem Käse und fein geschnittenen Zwiebelstücken vermischen. Daraus Laibchen formen, die bei mäßiger Hitze in Öl goldgelb gebraten werden. Mit Sauerrahm und Tomatensalat servieren. Guten Appetit!
Dienstag, 3. September 2013
Gemüseomelett
Die Natur ist großzügig. Jedenfalls bei den Zuchini und den Tomaten ist das gerade so. Ideal für eine schnelle Mahlzeit: ein Omelett mit Eiern und Gemüse vom Bio-Bauernhof.
Nachdem ich heute auf orf.at folgende Story:
http://noe.orf.at/news/stories/2601626/
gelesen habe, bin ich wieder sehr froh, dass ich weiß, wo die Eier in meinem Kühlschrank herkommen. Der Betrug mit Eiern scheint ein lukratives Geschäft zu sein. Denn das ist nicht die erste Geschichte, von der ich in den letzten 1,5 Jahren gelesen habe.
Nachdem ich heute auf orf.at folgende Story:
http://noe.orf.at/news/stories/2601626/
gelesen habe, bin ich wieder sehr froh, dass ich weiß, wo die Eier in meinem Kühlschrank herkommen. Der Betrug mit Eiern scheint ein lukratives Geschäft zu sein. Denn das ist nicht die erste Geschichte, von der ich in den letzten 1,5 Jahren gelesen habe.
Sonntag, 1. September 2013
Sommerlicher Nudelsalat
Ich hatte zwar noch keine Zeit, die Rezepte aus dem polnischen Kochbuch nachzukochen, aber für eine Kreation mit Roten Rüben hat es gereicht. Ich esse sehr gern gedünsteten Mangold in Sauerrahmsauce mit im Backrohr gegarten Roten Rüben vom Selbsterntefeld. Wenn dann noch ein paar Rote Rüben und vielleicht auch noch ein paar Nudeln übrig sind, dann lässt sich daraus ein toller Salat machen.
Rote-Rüben-Salat: Dazu habe ich habe eine Gurke in feine Scheiben geschnitten, die übrigen Roten Rüben in Scheiben schneiden und mit den kalten Nudeln mischen. Fetakäse dazugeben, mit Salz, Öl und Essig abschmecken, fertig! Perfekt für einen heißen Sommertag.
Mittwoch, 21. August 2013
Die polnische Küche
Nicht nur von der Arbeit, auch vom Bloggen, habe ich in diesem Sommer Urlaub gemacht. Schön war's und jetzt geht's wieder los. Natürlich mit einem Mitbringsel aus dem Urlaub: der polnischen Küche.
Polen ist meiner Meinung nach ein unterschätztes Urlaubsland mit einer tollen, bodenständigen Küche. Wirklich geschmackvolle, heiße und kalte Suppen stehen dort genau so auf dem Speiseplan wie Fleisch von Schwein und Geflügel, Rote Rüben und Kartoffeln und die vielen Varianten von Pierogi. Natürlich gab es auch sehr gute Nachspeisen. Waffeln mit Obst und Schlagobers oder Palatschinken waren an fast jeder Straßenecke zu bekommen, genau so wie der gegrillte Käse mit Preiselbeermarmelade. Zugegeben, alles etwas deftig. Verbunden mit sportlicher Aktivität aber einfach nur köstlich.
Das eine oder andere Rezept aus der polnischen Küche werde ich in den nächsten Wochen auf meinem Blog vorstellen. Als Quelle für die Rezepte wird mir dieses Buch dienen:
Polen ist meiner Meinung nach ein unterschätztes Urlaubsland mit einer tollen, bodenständigen Küche. Wirklich geschmackvolle, heiße und kalte Suppen stehen dort genau so auf dem Speiseplan wie Fleisch von Schwein und Geflügel, Rote Rüben und Kartoffeln und die vielen Varianten von Pierogi. Natürlich gab es auch sehr gute Nachspeisen. Waffeln mit Obst und Schlagobers oder Palatschinken waren an fast jeder Straßenecke zu bekommen, genau so wie der gegrillte Käse mit Preiselbeermarmelade. Zugegeben, alles etwas deftig. Verbunden mit sportlicher Aktivität aber einfach nur köstlich.
Das eine oder andere Rezept aus der polnischen Küche werde ich in den nächsten Wochen auf meinem Blog vorstellen. Als Quelle für die Rezepte wird mir dieses Buch dienen:
Samstag, 6. Juli 2013
Fruchtige Palatschinken
Endlich gibt es wieder frisches Obst der Saison. Nach den Erdbeeren sind jetzt auch schon die Kirschen und die Marillen auf dem Markt. Ideal für süße Desserts.
Palatschinken mit Erdbeeren als Füllung ist jedenfalls sehr.lecker. Ich habe die Erdbeeren mit Rharbarberkompott (da ist die Saison jetzt eigentlich schon wieder vorbei) vermischt. Aber auch süße Marillen würden sich gut als Füllung eignen.
Tipp: übrig gebliebene Palatschinken kann man zu Frittaten verarbeiten und in die Suppe. Wer bei den sommerlichen Temperaturen keine Suppe mag, kann die Frittaten auch für ein wärmendes Süppchen im Herbst einfrieren.
Montag, 24. Juni 2013
Weißbrotauflauf
Ich schau grad eine Doku über die "Billiglöhner" in der deutschen Fleischindustrie im ARD. Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung wäre meiner Meinung nach der treffendere Begriff für das was man da sieht. Einem Arbeiter, der sich gegen die Ausbeutung wehren will, wird sinngemäß gesagt, "du traust dich, zum Anwalt zu gehen. Könnte sein, dass dich ein Auto überfährt." Da vergeht einem echt der Appetit auf Fleisch ohne Herkunftskennzeichnung. http://orf.at/stories/2188381/
Hier kommt deshalb ein vegetarisches Rezept für einen Weißbrotauflauf, der sich in der Kirschenzeit auch leicht zu einem Kirschen-Michel machen lässt.
Zutaten:
3 alte Semmeln (oder ähnlich viel Weißbrot), 2 dag Zucker, 15 dcl Milch, 2 Eier, 2 dag Butter, 30 dag Rosinen oder frische Kirschen.
Zubereitung:
Die Semmeln bzw. das Brot in dünne Scheiben schneiden und mit der Milch übergießen. Die Eier in Dotter und Eiweiß trennen. Die Butter mit dem Dotter und dem Zucker verrühren. Das Eiweiß zu Schnee schlagen. Die Dottermasse dann zur Brotmasse geben und die Rosinen bzw. die Kirschen drunter mischen. Dann den Schnee vorsichtig einheben und die ganze Masse in eine befettete Auflaufform geben. Den Auflauf dann bei 160 Grad ungefähr eine 3/4 Stunde im Rohr backen. Fertig!
Tipp: super zur Restlverwertung, wenn Brot hart oder alt geworden ist.
Hier kommt deshalb ein vegetarisches Rezept für einen Weißbrotauflauf, der sich in der Kirschenzeit auch leicht zu einem Kirschen-Michel machen lässt.
Zutaten:
3 alte Semmeln (oder ähnlich viel Weißbrot), 2 dag Zucker, 15 dcl Milch, 2 Eier, 2 dag Butter, 30 dag Rosinen oder frische Kirschen.
Zubereitung:
Die Semmeln bzw. das Brot in dünne Scheiben schneiden und mit der Milch übergießen. Die Eier in Dotter und Eiweiß trennen. Die Butter mit dem Dotter und dem Zucker verrühren. Das Eiweiß zu Schnee schlagen. Die Dottermasse dann zur Brotmasse geben und die Rosinen bzw. die Kirschen drunter mischen. Dann den Schnee vorsichtig einheben und die ganze Masse in eine befettete Auflaufform geben. Den Auflauf dann bei 160 Grad ungefähr eine 3/4 Stunde im Rohr backen. Fertig!
Tipp: super zur Restlverwertung, wenn Brot hart oder alt geworden ist.
Sonntag, 23. Juni 2013
Kosmetik selber machen
Am Donnerstag war ich bei einem Workshop im Bio-Kosmetikladen in der Stiftgasse 19 im 7. Bezirk, ganz in der Nähe der Mariahilfer Straße, wo ich mir schon öfter Naturkosmetik gekauft habe.
http://www.bio-kosmetika.com/
Dort hat sich für mich jetzt auch die Frage nach den Alternativen zu Gesichtscremes gelöst. Denn alle Produkte mit einem hohen Wasseranteil (Cremes aber zB auch Duschbäder und Shampoos) im Handel müssen Konservierungsstoffe beinhalten, damit das Produkt die geforderte Mindeshaltbarkeitsdauer erreicht. Auch einig Öle, vor allem jene mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, können schon nach 3-4 Monaten ranzig werden. Daran sollte man jedenfalls auch denken, wenn man selbst Kosmetik ohne Konservierungsstoffe herstellt. Bei Ölen auf Bio-Qualität achten, sonst besteht die Gefahr, dass Pestizidrückstände auf die Haut geschmiert werden.
Zurück zu meinem Kosmetik-Workshop: am Bild sind die Produkte zu sehen, die ich selbst erstellt habe. Von links nach rechts: eine Gesichtsmaske mit grüner Tonerde, ein Roll-On Deo und ein Gesichtsöl. Das Öl ist die perfekte Alternative zur Creme. Allerdings immer nach der Reinigung und auf die noch feuchte Haut auftragen, sonst würde das Öl der Haut Feuchtigkeit entziehen. Eigentlich würden auch ein paar Tropfen Olivenöl als Gesichtsöl reichen. Im Workshop haben wir eine etwas aufwändigere Mischung gemacht: 15 Jojoba-Öl (Achtung: kein Speiseöl, enthält Wachs, ist dafür aber mindestens 3 Jahre haltbar), 10 ml Mandelöl und einige Tropfen ätherischer Öle. Das sollte jedenfalls mindestens 3-4 Monate halten. Auf Konservierungsstoffe, Silikone und Nanopartikel kann man dabei getrost verzichten.
Auch das Roll-On Deo war super-einfach herzustellen und zwar ganz ohne Parabene, Aluminium und Nanopartikel. Einen 40%igen Alkohol (zB Vodka) mit ein paar Tropfen ätherischer Öle vermischen. Fertig! Parfum lässt sich genau so herstellen. Statt Alkohol wird einfach Jojobaöl verwendet. Auch eine Mischung aus Alkohol und Jojobaöl ist möglich. Auch das eine lange haltbare Mischung und angesichts mancher Hitzewellen einfach unverzichtbar.
http://www.bio-kosmetika.com/
Dort hat sich für mich jetzt auch die Frage nach den Alternativen zu Gesichtscremes gelöst. Denn alle Produkte mit einem hohen Wasseranteil (Cremes aber zB auch Duschbäder und Shampoos) im Handel müssen Konservierungsstoffe beinhalten, damit das Produkt die geforderte Mindeshaltbarkeitsdauer erreicht. Auch einig Öle, vor allem jene mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, können schon nach 3-4 Monaten ranzig werden. Daran sollte man jedenfalls auch denken, wenn man selbst Kosmetik ohne Konservierungsstoffe herstellt. Bei Ölen auf Bio-Qualität achten, sonst besteht die Gefahr, dass Pestizidrückstände auf die Haut geschmiert werden.
Zurück zu meinem Kosmetik-Workshop: am Bild sind die Produkte zu sehen, die ich selbst erstellt habe. Von links nach rechts: eine Gesichtsmaske mit grüner Tonerde, ein Roll-On Deo und ein Gesichtsöl. Das Öl ist die perfekte Alternative zur Creme. Allerdings immer nach der Reinigung und auf die noch feuchte Haut auftragen, sonst würde das Öl der Haut Feuchtigkeit entziehen. Eigentlich würden auch ein paar Tropfen Olivenöl als Gesichtsöl reichen. Im Workshop haben wir eine etwas aufwändigere Mischung gemacht: 15 Jojoba-Öl (Achtung: kein Speiseöl, enthält Wachs, ist dafür aber mindestens 3 Jahre haltbar), 10 ml Mandelöl und einige Tropfen ätherischer Öle. Das sollte jedenfalls mindestens 3-4 Monate halten. Auf Konservierungsstoffe, Silikone und Nanopartikel kann man dabei getrost verzichten.
Auch das Roll-On Deo war super-einfach herzustellen und zwar ganz ohne Parabene, Aluminium und Nanopartikel. Einen 40%igen Alkohol (zB Vodka) mit ein paar Tropfen ätherischer Öle vermischen. Fertig! Parfum lässt sich genau so herstellen. Statt Alkohol wird einfach Jojobaöl verwendet. Auch eine Mischung aus Alkohol und Jojobaöl ist möglich. Auch das eine lange haltbare Mischung und angesichts mancher Hitzewellen einfach unverzichtbar.
Dienstag, 18. Juni 2013
Spinat-Tarte ohne Teigboden
Auf meinem Selbsterntefeld wächst jede Menge Spinat. Bei der Hitze ist die Gefahr groß, dass er bald auswächst. Deshalb wird bei mir jetzt Spinat verkocht. Dieses Mal zu einer Spinat-Tarte ohne Teigboden. Ein Rezept, das ich auf "ichkoche.at" gefunden habe.
Zutaten:
1 Zwiebel, Knoblauchzehe, 1/2 kg Spinat, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, 6 Eier, 20 dcl. Sauerrahm, 10 dag Topfen oder Frischkäse, 10 dag geriebener Parmesan, Paprika- und Chilipulver, Semmelbrösel, Butter
Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken und in etwas Fett andünsten. Den gewaschenen Spinat (mit etwas Wasser) hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Salzen, Pfeffern und mit Muskatnuss würzen. Dann abkühlen lassen.
Das Backrohr auf 160 Grad vorheizen. Die Tarteform einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Dann die Eier mit dem Sauerrahm, dem Topfen und dem geriebenen Parmesan verrühren. Mit Paprika- und Chilipulver sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Dann den abgekühlten Spinat mit der Eiermasse verrühren und alles in die Tarteform geben. Bei 140 Grad ca. 45 Minuten backen.
Schmeckt sehr gut mit Salat. Ich bevorzuge allerdings doch die Tartes mit Teigboden. Denn ohne Boden schmeckt es schon irgendwie nach Omlette.
Zutaten:
1 Zwiebel, Knoblauchzehe, 1/2 kg Spinat, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, 6 Eier, 20 dcl. Sauerrahm, 10 dag Topfen oder Frischkäse, 10 dag geriebener Parmesan, Paprika- und Chilipulver, Semmelbrösel, Butter
Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken und in etwas Fett andünsten. Den gewaschenen Spinat (mit etwas Wasser) hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Salzen, Pfeffern und mit Muskatnuss würzen. Dann abkühlen lassen.
Das Backrohr auf 160 Grad vorheizen. Die Tarteform einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Dann die Eier mit dem Sauerrahm, dem Topfen und dem geriebenen Parmesan verrühren. Mit Paprika- und Chilipulver sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Dann den abgekühlten Spinat mit der Eiermasse verrühren und alles in die Tarteform geben. Bei 140 Grad ca. 45 Minuten backen.
Schmeckt sehr gut mit Salat. Ich bevorzuge allerdings doch die Tartes mit Teigboden. Denn ohne Boden schmeckt es schon irgendwie nach Omlette.
Donnerstag, 13. Juni 2013
Süße Grießknödel mit Rharbarber-Kompott
Jetzt gibt es wieder mal ein neues Rezept, das ich zum ersten Mal ausprobiert habe. Ich hatte noch Rharbarber-Stangen im Kühlschrank liegen und Milch, die nicht alt werden sollte. Also habe ich ein Rezept aus der Internetplattform "ichkoche.at" in einer etwas veränderter Form nachgekocht.
Die Zutaten: 4 Stangen Rharbarber und 1-2 EL Zucker für das Kompott; 15 dag Maisgrieß (Polenta), 1/2 Liter Milch, Vanille, 10 dag Zucker, 10 dag Butter, 1 Ei, Semmelbrösel und etwas Öl
Zubereitung: Die Milch mit der Vanille, Butter und Zucker aufkochen lassen und dann den Maisgrieß einrühren. Dann den Topf vom Herd nehmen und zugedeckt weiter quellen lassen. In der Zwischenzeit den Rharbarber waschen, schälen und in Würfel schneiden. Etwas Wasser (alternativ geht auch Apfelsaft) aufkochen und dann die Rharbaberstücke hineingeben. Auch für die Grießknödel einen Topf mit leicht gezuckertem Wasser aufsetzen. Die Grießmasse mit einem Ei verrühren und mit einem Löffel kleine Knödel formen. Diese Knödel in das Zuckerwasser geben und solange kochen lassen, bis die Grießknödel oben schwimmen. In der Zwischenzeit Brösel in einer Pfanne anrösten und etwas Zucker zugeben. Die Grießknödel dann in den süßen Bröseln wälzen. Mit dem Rharbaberkompott servieren.
Fazit: Schmeckt wirklich gut. Obwohl es ein süßes Gericht ist, muss es nicht so zuckersüß hergerichtet wird. Auch mit einer sparsamen Zuckermenge schmeckt es gut. Alternativ lässt sich das Rharbarberkompott mit Apfelsaft oder Erdbeeren süßen.
Zeitaufwand: ca. 45 Minuten
Die Zutaten: 4 Stangen Rharbarber und 1-2 EL Zucker für das Kompott; 15 dag Maisgrieß (Polenta), 1/2 Liter Milch, Vanille, 10 dag Zucker, 10 dag Butter, 1 Ei, Semmelbrösel und etwas Öl
Zubereitung: Die Milch mit der Vanille, Butter und Zucker aufkochen lassen und dann den Maisgrieß einrühren. Dann den Topf vom Herd nehmen und zugedeckt weiter quellen lassen. In der Zwischenzeit den Rharbarber waschen, schälen und in Würfel schneiden. Etwas Wasser (alternativ geht auch Apfelsaft) aufkochen und dann die Rharbaberstücke hineingeben. Auch für die Grießknödel einen Topf mit leicht gezuckertem Wasser aufsetzen. Die Grießmasse mit einem Ei verrühren und mit einem Löffel kleine Knödel formen. Diese Knödel in das Zuckerwasser geben und solange kochen lassen, bis die Grießknödel oben schwimmen. In der Zwischenzeit Brösel in einer Pfanne anrösten und etwas Zucker zugeben. Die Grießknödel dann in den süßen Bröseln wälzen. Mit dem Rharbaberkompott servieren.
Fazit: Schmeckt wirklich gut. Obwohl es ein süßes Gericht ist, muss es nicht so zuckersüß hergerichtet wird. Auch mit einer sparsamen Zuckermenge schmeckt es gut. Alternativ lässt sich das Rharbarberkompott mit Apfelsaft oder Erdbeeren süßen.
Zeitaufwand: ca. 45 Minuten
Montag, 10. Juni 2013
Bio-Popcorn made in Austria
Eigentlich habe ich mir gedacht, dass ich ohne Supermarkt wohl nie wieder Popcorn kaufen gehe werde. Da habe ich mich zum Glück geirrt. Vor einigen Wochen habe ich im Falter eine Reportage über zwei Schwestern gelesen, die ihre eigene Popcorn-Produktion auf die Beine gestellt haben und ihre Kreationen in Wien verkaufen. Einige Tage später bin ich dann in der Naglergasse (im ersten Bezirk in Wien), ganz in der Nähe der Joseph-Bäckerei, an diesem Geschäft namens "Popcorner" vorbeigekommen. Da musste ich natürlich hineinschauen. Die Spezialität dieses Shops sind süße Popcorn-Variationen. Ich bevorzuge eher das klassisch gesalzene Bio-Popcorn. Das ist übrigens dort übrigens weniger stark gesalzen als vergleichbare Supermarktprodukte. Auf Popcorn muss ich in Zukunft sicher nicht mehr verzichten.
Link zum Shop:
http://popcorner.at/shop/
Link zum Shop:
http://popcorner.at/shop/
Freitag, 7. Juni 2013
Grüner Spargel
Endlich habe ich auch wieder frischen Grünen Spargel bekommen. Ich ziehe die grünen den weißen Stangen vor. Grüner Spargel lässt sich auch ganz ohne komplizierte Sauce essen.
Zutaten: 1 Bund Spargel, 10-15 dag Frischkäse, 10 dag Speck, Öl und 3 EL Sonnenblumenkerne
Zubereitung: Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen. Dann den Spargel waschen, abtupfen und an den Enden abschneiden. Wenn die Stangen nicht sehr dick sind, geht es auch ohne schälen. Die Stangen in eine befettete Auflaufformlegen und mit Öl beträufeln. Den Frischkäse drüberbröseln. Dann den Speck in Scheiben schneiden und über den Käse legen. Die beiden Enden des Spargels frei lassen, dann noch die Sonnenblumenkerne drüberstreuen. Dann für 10-15 Minuten ins Rohr schieben. Fertig!
Zutaten: 1 Bund Spargel, 10-15 dag Frischkäse, 10 dag Speck, Öl und 3 EL Sonnenblumenkerne
Zubereitung: Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen. Dann den Spargel waschen, abtupfen und an den Enden abschneiden. Wenn die Stangen nicht sehr dick sind, geht es auch ohne schälen. Die Stangen in eine befettete Auflaufformlegen und mit Öl beträufeln. Den Frischkäse drüberbröseln. Dann den Speck in Scheiben schneiden und über den Käse legen. Die beiden Enden des Spargels frei lassen, dann noch die Sonnenblumenkerne drüberstreuen. Dann für 10-15 Minuten ins Rohr schieben. Fertig!
Mittwoch, 5. Juni 2013
Foodsharing: think.eat.save
Der heutige Weltumwelttag will mit dem Slogan "think.eat.save" auf die enorme Lebensmittelverschwendung aufmerksam machen. Auf Märkten und Ab-Hof-Läden einzukaufen ist eine Möglichkeit, um weniger wegzuwerfen. Denn seither kaufe ich nur mehr jene Menge, dich ich auch wirklich brauche. Vorverpackte Angebotsgrößen gibt es am Markt oder im Ab-Hof-Laden nämlich gar nicht. Natürlich muss auch ich noch ab und zu was wegwerfen. Denn Ab-Hof Bio-Lebensmittel enthalten oft weniger Konservierungsstoffe. Das führt dazu, dass sie weniger lang haltbar sind. Gerade bei Milchprodukten muss ich mir immer einen Überblick über die Haltbarkeitsdaten verschaffen. Eine gute Lagerung ist auch beim Gemüse wichtig, damit es nicht zu schimmeln beginnt. Mit kreativen Rezepten und der nötigen Zeit, um die Restl im Kühlschrank zu verkochen, lässt sich jedenfalls viel sparen.
Wenn vor dem Urlaub doch einmal ein paar Lebensmittel übrig bleiben, können sie jetzt auch in Österreich über das Internet verschenkt werden. Die Foodsharing-Initiative ist eine Internet-Plattform, auf der übrige Lebensmittel verschenkt werden können. Natürlich kann man sich auch beschenken lassen. Hier der Link zur Plattform: http://at.myfoodsharing.org/was-ist
Wenn vor dem Urlaub doch einmal ein paar Lebensmittel übrig bleiben, können sie jetzt auch in Österreich über das Internet verschenkt werden. Die Foodsharing-Initiative ist eine Internet-Plattform, auf der übrige Lebensmittel verschenkt werden können. Natürlich kann man sich auch beschenken lassen. Hier der Link zur Plattform: http://at.myfoodsharing.org/was-ist
Dienstag, 4. Juni 2013
Steht Fair Trade auch für "fair taxed"?
Ich war heute Abend bei der Veranstaltung "(Um)Steuern! Steuerbetrug, Geldwäsche und Korruption" des Wiener Instituts für internationalen Dialog und Zusammenarbeit. Dort hat James Henry vom International Tax Justice Network aus New York erzählt, dass von einer Banane, die um 60 pence nach England geliefert wird, nur 1 p. Steuern gezahlt werden. Aufgrund einer Vielzahl von verwirrenden Transaktionen zwischen unterschiedlichen Ländern bleibt der Handel mit der Banane weitgehend steuerfrei. Aber was wenn ich eine Banane mit dem Fair Trade Siegel kaufen, kann ich dann sicher sein, dass diese Banane korrekt versteuert wurde?
In letzter Zeit ist mehrmals in den Medien erwähnt worden, dass die Kaffeehauskette Starbucks zu den - vorsichtig ausgedrückt - "steueroptimierenden" Unternehmen gehört. Auf der heutigen Veranstaltung habe ich gehört, dass Starbucks den gesamten Kaffee aus der Schweiz bezieht. Ich kenne die Schweiz nicht besonders gut, aber ich habe noch nie gehört, dass dort Kaffee angebaut wird. Als Land für interessante Finanzgeschäfte und niedrige Steuern ist die Schweiz jedoch weltweit bekannt. Wer also "Fair Trade" Kaffee bei Starbucks trinkt, kann nicht automatisch davon ausgehen, dass dieser Kaffee auch aus moralischer Sicht gesehen "fair" versteuert wurde. Und was auf Kaffee zutrifft, wird wohl auch bei Bananen der Fall sein. Denn Fair Trade steht für bessere Arbeitsbedingungen bei der Erzeugung eines Produkts, eine durchgehend "faire" Wertschöpfungskette wird damit nicht sichergestellt. Brauchen wir auch ein "Fair Tax"-Siegel oder ist es eh ok, wenn multinationale Konzerne sich "steueroptimierend" verhalten? Was meint Ihr?
In letzter Zeit ist mehrmals in den Medien erwähnt worden, dass die Kaffeehauskette Starbucks zu den - vorsichtig ausgedrückt - "steueroptimierenden" Unternehmen gehört. Auf der heutigen Veranstaltung habe ich gehört, dass Starbucks den gesamten Kaffee aus der Schweiz bezieht. Ich kenne die Schweiz nicht besonders gut, aber ich habe noch nie gehört, dass dort Kaffee angebaut wird. Als Land für interessante Finanzgeschäfte und niedrige Steuern ist die Schweiz jedoch weltweit bekannt. Wer also "Fair Trade" Kaffee bei Starbucks trinkt, kann nicht automatisch davon ausgehen, dass dieser Kaffee auch aus moralischer Sicht gesehen "fair" versteuert wurde. Und was auf Kaffee zutrifft, wird wohl auch bei Bananen der Fall sein. Denn Fair Trade steht für bessere Arbeitsbedingungen bei der Erzeugung eines Produkts, eine durchgehend "faire" Wertschöpfungskette wird damit nicht sichergestellt. Brauchen wir auch ein "Fair Tax"-Siegel oder ist es eh ok, wenn multinationale Konzerne sich "steueroptimierend" verhalten? Was meint Ihr?
Montag, 3. Juni 2013
Salz, Zucker, Fett
Nach drei Stoffen mit Suchtpotential hat der amerikanische Autor Michael Moss, der mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde, sein Buch über die Nahrungsmittelindustrie genannt: Salz, Zucker, Fett. Seiner These zu Folge sind alle drei Stoffe in der richtigen Dosis eingesetzt, in der Lage jenes Belohnungszentrum in unserem Gehirn zu treffen, das auch bei Drogen aktiviert wird. Es sei also kein Fall von individueller Schwäche, wenn wir beim Chips oder Keks essen einfach nicht aufhören können, bevor die Packung nicht leer ist. Mit diesen Stoffen lässt sich auch der ansonsten wohl recht fade, wenn nicht sogar abstoßende, Geschmack der Fertigprodukte, bestens übertüncht werden kann. Gleichzeitig eignet sich Salz, zum Teil auch Zucker, bestens um Nahrungsmittel so zu konservieren, dass sie viele Monate halten.
Jetzt geht allerdings die Angst um in der amerikanischen Nahrungsmittelindustrie. Manche vergleichen die Situation mit jener der Zigarettenindustrie vor 20 Jahren. Der amerikanische Staat macht Druck auf die Konzerne, gesünderes Essen zu produzieren, weil die mit Übergewicht verbunden Erkrankungen enorme Gesundheitskosten verursachen. Die KonsumentInnen werden kritischer und verlangen vermehrt nach gesünderen Produkten. Die Food-Konzerne haben auch kein Interesse daran ihre KundInnen dick zu machen, sie wollen ja nur einfach jedes Jahr mehr von ihren Produkten verkaufen. Denn die Wallstreet verlangt steigende Umsätze und ein gutes Kostenmanagement. Doch gesunde Nahrungsmittel sind teuer und Salz, Zucker und (minderwertiges) Fett sind am Markt zu extrem günstigen Preisen zu haben. So werden weiterhin vor allem die Food-Manager ihre eigenen Kreationen meiden, weil nur sie wirklich wissen wissen, was drin ist.
Hier ein paar Links:
http://healthland.time.com/2013/02/26/salt-sugar-fat-qa-with-author-michael-moss/
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1413640/Die-Abwehrschlacht-der-Lebensmittelkonzerne?from=suche.intern.portal
http://michaelmossbooks.com/books/salt-sugar-fat/
Jetzt geht allerdings die Angst um in der amerikanischen Nahrungsmittelindustrie. Manche vergleichen die Situation mit jener der Zigarettenindustrie vor 20 Jahren. Der amerikanische Staat macht Druck auf die Konzerne, gesünderes Essen zu produzieren, weil die mit Übergewicht verbunden Erkrankungen enorme Gesundheitskosten verursachen. Die KonsumentInnen werden kritischer und verlangen vermehrt nach gesünderen Produkten. Die Food-Konzerne haben auch kein Interesse daran ihre KundInnen dick zu machen, sie wollen ja nur einfach jedes Jahr mehr von ihren Produkten verkaufen. Denn die Wallstreet verlangt steigende Umsätze und ein gutes Kostenmanagement. Doch gesunde Nahrungsmittel sind teuer und Salz, Zucker und (minderwertiges) Fett sind am Markt zu extrem günstigen Preisen zu haben. So werden weiterhin vor allem die Food-Manager ihre eigenen Kreationen meiden, weil nur sie wirklich wissen wissen, was drin ist.
Hier ein paar Links:
http://healthland.time.com/2013/02/26/salt-sugar-fat-qa-with-author-michael-moss/
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1413640/Die-Abwehrschlacht-der-Lebensmittelkonzerne?from=suche.intern.portal
http://michaelmossbooks.com/books/salt-sugar-fat/
Samstag, 1. Juni 2013
Stechende Disteln
Hier ist es: mein 80 m2 Selbsterntefeld, das ich dieses Jahr mit zwei Freundinnen teile. Es ist schon richtig grün aus, allerdings sind bis jetzt nur die Radieschen und der Spinat schon zum Ernten geeignet. Damit alles andere auch wirklich so wächst und gedeiht, müssen wir fleißig Unkraut jäten. Das wäre auch halb so schlimm, wäre da nicht diese Unmenge an stechenden Disteln. Letzes Jahr hatte ich zwar auch ein paar Disteln auf dem Feld, aber so viele wie dieses Jahr ganz sicher nicht. Da muss ich die Erde schon ganz schön beackern, um die Disteln an den Wurzeln zu packen. Im Moment schaut es aber gerade so aus, als hätten wir den Kampf für's Erste gewonnen. Mal schauen, ob in den nächsten Wochen wieder ein paar Reste der Wurzeln, die ich nicht ganz erwischt habe, austreiben.
Nach 5 Stunden Unkraut jäten tut mir jetzt jedenfalls alles weh und ich genieße es, meine Beine auf dem Couch ausstrecken zu können. Auch der Ab-Hof-Verkauf am Haschahof hat jetzt wieder längere Öffnungszeiten (Samstag bis 20 Uhr). Das ist schon sehr praktisch, wenn man nach der Feldarbeit noch schnell ein paar Einkäufe tätigen kann. Jetzt kann der angesagte Regen kommen, denn morgen muss ich nicht mehr außer Haus.
Nach 5 Stunden Unkraut jäten tut mir jetzt jedenfalls alles weh und ich genieße es, meine Beine auf dem Couch ausstrecken zu können. Auch der Ab-Hof-Verkauf am Haschahof hat jetzt wieder längere Öffnungszeiten (Samstag bis 20 Uhr). Das ist schon sehr praktisch, wenn man nach der Feldarbeit noch schnell ein paar Einkäufe tätigen kann. Jetzt kann der angesagte Regen kommen, denn morgen muss ich nicht mehr außer Haus.
Dienstag, 28. Mai 2013
Topfennockerl mit Erdbeer-Rhabarberkompott
Heute gibt es wieder einmal ein Rezept der Saison. Mit Erdbeeren und Rhabarber ist endlich das erste frische Obst des Jahres reif geworden. Streng genommen gilt Rhabarber jedoch als Gemüse.
Zutaten:
Für die Nockerl: 20 dag Topfen, 10 dag feine Haferflocken, 1 Ei und 1 EL Honig, 5 dag geriebene Mandeln
Für das Kompott: 1/4 kg Rhabarber und 1/4 kg Erdbeeren
Zubereitung: Den Topfen, den Haferflocken, dem Ei und dem Honig sowie den geriebenen Mandeln zu einem Teig verarbeiten und einige Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit den Rhabarber putzen, schälen und ca. 10 Minuten lang erhitzen. Dann mit einem Esslöffel Nockerl aus der Topfenmasse formen und sie ca. 5 Minuten lang im Kompott ziehen lassen. Ganz zum Schluss noch die Erdbeeren hinzufügen und das Kompott eventuell etwas süßen.
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten
Kosten: 5-6 Euro
Zutaten:
Für die Nockerl: 20 dag Topfen, 10 dag feine Haferflocken, 1 Ei und 1 EL Honig, 5 dag geriebene Mandeln
Für das Kompott: 1/4 kg Rhabarber und 1/4 kg Erdbeeren
Zubereitung: Den Topfen, den Haferflocken, dem Ei und dem Honig sowie den geriebenen Mandeln zu einem Teig verarbeiten und einige Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit den Rhabarber putzen, schälen und ca. 10 Minuten lang erhitzen. Dann mit einem Esslöffel Nockerl aus der Topfenmasse formen und sie ca. 5 Minuten lang im Kompott ziehen lassen. Ganz zum Schluss noch die Erdbeeren hinzufügen und das Kompott eventuell etwas süßen.
Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten
Kosten: 5-6 Euro
Sonntag, 26. Mai 2013
Radieschenernte
Vor ca. zwei Monaten habe ich einmal versucht Radieschen am Fensterbrett anzubauen, weil ich nicht warten wollte, bis die Radieschen am Selbsterntefeld fertig sind. Das Ergebnis sieht man auf diesem Foto. Rechts liegen die Radieschen aus dem Selbsterntefeld und links befindet sich das Größte, der auf dem Fensterbrett gezogenen Radieschen. Wer schöne, große Radieschenblätter züchten möchte, um zum Beispiel Teigtaschen mit Radieschenblättern zu füllen, sollte unbedingt die Fensterbrett-Variante wählen. Hier das Rezept: http://alternativ-einkaufen.blogspot.co.at/2012/05/teigtaschen-mit-radieschenblattern.html
Wer vor allem Radieschen und nicht deren Blätter essen möchte, sollte die Radieschen doch lieber draußen anbauen. Damit lässt sich dann zum Beispiel ein Erdäpfelgröstel mit Radieschen kochen:
http://alternativ-einkaufen.blogspot.co.at/2012/07/erdapfel-grostel-mit-radieschen.html
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